Herzensretter Bayreuth e. V. beim Sanitätsdienst im Einsatz
Bayreuth/ MOB – Mit einem Auftritt der Bamberger Symphoniker unter der Leitung von Bernard Labadie endete für die Musica Bayreuth e. V. die diesjährige Spielzeit im Markgräflichen Opernhaus. Die Einsatzkräfte von Herzensretter Bayreuth e. V. sorgten für die sanitätsdienstliche Betreuung.
Nach dem kurzen Orchesterstück „Maurische Trauermusik“ von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) ging es im darauffolgenden Konzert für Viola und Orchester in G-Dur des deutsch-böhmischen Komponisten Antonio Rosetti (17509-1792) weniger tragisch zu. Als Solist trat der Bratschenvirtuose Nils Mönkemeyer auf der Bühne auf und zeigte, was alles in der Viola steckt, die oft als weniger populäre Schwester der Violine ein Schattendasein fristet. Unter dem begeisterten Beifall im ausverkauften Opernhaus gab Mönkemeyer noch drei Solo-Zugaben zum Besten. Nach der Pause stand Mozarts letzte komponierte „Symphonie Nr. 41 in C-Dur“, die später den Namen „Jupiter“ erhalten sollte, auf dem Programm.
Das Personal von Herzensretter Bayreuth e. V. genoss einen ruhigen Abend und musste keine nennenswerte Hilfeleistung erbringen.

